Florian S. erzählt im Interview, was ihn an der Arbeit als Softwaretester reizt.

Bitte stell Dich kurz vor und erzähl uns, wie Du zu EUROIMMUN gekommen bist!

Mein Name ist Florian S. und ich arbeite erst seit ein paar Monaten als Softwaretester bei EUROIMMUN, bin also noch ganz frisch dabei. Nach meinem Informatikstudium habe ich zunächst bei einer anderen Firma als Entwickler gearbeitet, bin dann aber nach kurzer Zeit in die Testung gewechselt. Nach ein paar Jahren habe ich eine neue Herausforderung gesucht und die Stellenausschreibung auf der Homepage von EUROIMMUN entdeckt.

In welcher Abteilung arbeitest Du?

Ich arbeite als Softwaretester in der Informatik. Meine Kollegen und ich haben die Aufgabe, unsere Software auf Herz und Nieren zu prüfen und somit sicherzustellen, dass sie korrekt funktioniert, bevor sie an unsere Kunden ausgeliefert wird. Unser Team kümmert sich um die Qualitätssicherung von EUROLabOffice. Das ist eine von EUROIMMUN entwickelte Software zur Organisation von Laborabläufen.

Was sind dabei Deine Aufgaben?

Unser Team unterteilt sich in manuelle Tester und automatisierte Tester. Ich gehöre zu den automatisierten Testern. Meine Aufgabe ist es, manuelle Tests, die sich ständig wiederholen, so zu programmieren, dass sie automatisch ablaufen können. Das hat den Vorteil, dass die Kollegen diese Tests nicht jedes Mal wieder von neuem machen müssen, es geht schneller und die automatisierten Tests können z. B. nachts laufen. Dadurch werden die manuellen Tester entlastet.

Welche Voraussetzungen sollte man Deiner Meinung nach für diese Tätigkeit mitbringen?

Für das automatisierte Testen sollte man vor allem gute Programmier- und Datenbankkenntnisse mitbringen. Kommunikationsfähigkeit ist wichtig, weil man sich viel mit den Kollegen und den Entwicklern austauschen muss. Ansonsten muss man sehr sorgfältig und genau sein und sich in den Anwender hinein versetzen können, um Fehler ausschließen zu können.

Wie wichtig sind Kenntnisse in der Medizintechnik?

Das ist sicher hilfreich, aber nicht notwendig – das hatte ich vorher auch nicht. Ich kam von einer Firma, die eine reine Finanz-ERP-Software geschrieben hat. Die Medizintechnik war komplettes Neuland für mich. Dank der Schulung von EUROIMMUN und der Hilfe der netten Kollegen kommt man da aber gut rein.

Was reizt Dich an der Arbeit als Softwaretester?

Im Endeffekt macht man die Software für die Kunden, die Endanwender. Als Anwender erwartet man doch, dass die Software funktioniert und das möglichst schnell und anwenderfreundlich. Ich finde es ganz wichtig und spannend, dies immer im Hinterkopf zu haben. Es ist natürlich auch der Reiz zu gucken, wo die Entwickler vielleicht noch einen Fehler versteckt haben. Wenn ich mir richtig Mühe geben muss, einen Fehler zu finden, spricht das für die Qualität der Software. Gleichzeitig packt mich aber auch der Ehrgeiz, doch noch etwas zu finden.

Mir gefällt auch die Zusammenarbeit, die Kommunikation mit den Entwicklern und den manuellen Testern. Wir sind alle ein Team und Fehler können passieren. Wir sollten nur schauen, dass wir diese hier finden und sie nicht zum Kunden gelangen.

Was gefällt Dir bei EUROIMMUN bisher besonders gut?

Ich finde die Duzkultur total super. Dieses konsequente „Du“ zwischen allen Ebenen finde ich großartig. Gerade am Anfang macht das vieles leichter. Das trägt enorm zu einem angenehmen Arbeitsklima und einem „Wir-Gefühl“ bei. Und auch wenn das hier alle sagen – das Essen ist wirklich erstklassig. Da ich kein Fleisch esse, schätze ich es sehr, dass es auch jeden Tag ein vegetarisches Gericht gibt.

Für mich als junger Familienvater ist außerdem wichtig, dass ich für ein erfolgreiches Unternehmen arbeite, dem es wirtschaftlich gut geht. Wenn man dann auch noch solch eine Atmosphäre hat und so viel geboten bekommt, dann kommt man einfach gerne zur Arbeit und bringt seine Leistung.

Lesen Sie auch das Interview mit Florian‘ s Kollegin Melanie Martwig und erfahren Sie, warum man auch als Quereinsteiger als Softwaretester bei EUROIMMUN arbeiten kann.