Beide erlebten die Integration von IDS in die Euroimmun-Strukturen unmittelbar mit: Anke Behne-Wachholz, Leiterin der Euroimmun-Abteilung Customer Technical Operations, und Emma Storey, Leiterin des IDS-Teams ChLIA Technical Service, welches inzwischen sowohl aus IDS- als auch aus Euroimmun-Kollegen besteht und sich um sämtliche Anliegen der Kunden rund um die ChLIA-Automatisierungsplattformen kümmert.
„Rückblickend haben wir in den letzten Monaten viel geleistet, worauf wir stolz sein können. Seit der Integration der IDS-Teams in die Organisation unseres Euroimmun-Kundenservices im November 2024 sind wir nicht nur strukturell zusammengewachsen, sondern es sich auch eine echte Partnerschaft zwischen uns entwickelt, die zeigt, was man erreichen kann, wenn Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten“, sagt Anke.
Anke und Emma merkten schnell, wie gut sie sich in ihrer täglichen Arbeit ergänzen. Obwohl sie aus unterschiedlichen Unternehmen kommen, teilen sie dieselbe Vision für die Gestaltung ihrer Führungsrollen und den Kundenservice: ein wertschätzender, kooperativer und lösungsorientierter Ansatz, um schlussendlich unsere Kunden schnell, kompetent und verlässlich bei ihren Anliegen zu unterstützen.
„Was zunächst als Umstrukturierung unserer Organisation begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Partnerschaft“, bestätigt Emma. „Heute arbeiten unsere Teams nahtlos über die alten Unternehmensgrenzen hinweg zusammen, teilen ihr Wissen, unterstützen sich gegenseitig und verfolgen dieselben Ziele. Die Unterscheidung zwischen „Euroimmun“ und „IDS“ ist in der tagtäglichen Arbeit zunehmend irrelevant geworden. Stattdessen betrachten wir uns als ein Team.“
Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin war die Übernahme der ehemaligen IDS-Servicehotline durch das First-Level-Support-Team von Euroimmun im April 2025. Seitdem werden alle eingehenden Kundenanfragen zentral aufgenommen, bewertet und an die zuständigen Spezialisten weitergeleitet. Für das ChLIA-Service-Team bedeutete dieser Schritt eine noch engere Einbindung in die täglichen Service-Prozesse bei Euroimmun. Anke blickt sehr positiv auf die letzten zwei Jahre zurück:
„Was mich am meisten in der Zeit beeindruckt hat, war die Offenheit und positive Einstellung, mit der die Kollegen sich auf diese Reise eingelassen haben. Eine erfolgreiche Integration umfasst weit mehr als das Organigramm und Prozesse. Sie basiert auf Vertrauen, gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft voneinander zu lernen. Genau das erleben wir Tag für Tag in unserer täglichen Zusammenarbeit.“
In diesem Sinne kamen im vergangenen Jahr alle IDS- und Euroimmun-Service-Teams in Travemünde für eine Reihe von Workshops zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Kernprozesse abzustimmen und zentrale Systeme, wie die Labormanagement-Software EUROLabOffice von Euroimmun, aufeinander auszurichten. Die Workshops verliefen sehr erfolgreich und trugen nicht nur zur Erweiterung des technischen Fachwissens der beteiligten Teams bei, sondern auch zu einer offenen Kommunikation und einer gestärkten Arbeitsbeziehung.
„Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen, Seite an Seite neue Herausforderungen zu meistern und die Zusammenarbeit zwischen Euroimmun und IDS zu intensivieren. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn wir nicht nebeneinander her, sondern zusammenarbeiten“, schließt Emma.

