Wissenschaft

EUROIMMUN Anti-Zika-Viren-ELISA (IgA) schließt diagnostische Lücke bei akuten Zika-Virus-Infektionen

Seit kurzem bietet EUROIMMUN einen neuen ELISA zum Nachweis von IgA-Antikörpern für die Zika-Infektionsdiagnostik an. Aber wozu wird dieser benötigt? Die Bestimmung von Anti-Zika-Viren IgA kann die Diagnose akuter Zika-Viren-Infektionen erleichtern, wenn spezifische IgM-Antikörper nicht messbar sind. Primäre und sekundäre Immunantwort bei Zika-Virus-Infektionen Typischerweise werden Antikörper der Klasse IgM für die Diagnose einer akuten Infektion herangezogen. […]

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Zwei neue Wege zur Übertragung von FSME-Viren entdeckt

Vor wenigen Tagen berichtete die Zeckenforscherin Prof. Dr. Ute Mackenstedt der Universität Hohenheim zusammen mit Dr. Gerhard Dobler vom Konsiliarlabor für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Dr. Rainer Oehme vom Landesgesundheitsamt Stuttgart über zwei neue Wege, über die FSME-Viren auf den Menschen übertragen werden können: Rohmilch und die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus). FSME-infizierte Auwaldzecken Bisher waren nur Zecken

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Ein Leben mit Zöliakie

Jula (25) hat ihre Ausbildung als Biologielaborantin bei EUROIMMUN gemacht und arbeitet auch nach ihrem Abschluss in der Firma. Erst vor etwa drei Jahren fand man heraus, dass sie Zöliakie hat – eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten zurückzuführen ist. Bis dahin lebte sie mit ständigen Bauchschmerzen und Krämpfen nach

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Keuchhusten plagt Deutschland mehr denn je

2016 erreichte die Zahl der Keuchhusten-Fälle in Deutschland einen besorgniserregenden Rekord – 22.000 laborbestätigte Fälle wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. 14.000 Fälle waren es im Jahr zuvor, über 1.500 Patienten mit Keuchhusten wurden bereits in 2017 registriert (Stand: 09.02.2017). Keuchhusten wird durch eine Infektion mit dem Bakterium Bordetella pertussis verursacht, die sich in der Schleimhaut

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Syphilis: ein vernachlässigtes Problem

Die aktuelle Zika-Virus-Epidemie ist und bleibt ein großes Thema auf dem amerikanischen Kontinent. Doch gibt es dort noch ein weniger beachtetes, dafür aber mindestens ebenso schwerwiegendes Gesundheitsproblem für Schwangere und ungeborene Kinder: die Syphilis. Nach aktuellen Angaben gab es 2015 über 33.000 infizierte Schwangere in Brasilien – 20 Mal mehr als noch vor 10 Jahren,

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